Der bewusste Umgang mit Abfall ist ein zentraler Baustein für den Umwelt- und Klimaschutz. Abfall richtig zu trennen, ist mehr als nur eine Vorschrift – es ist ein Beitrag zur Ressourcenschonung und zur Vermeidung von Umweltverschmutzung. Viele Materialien lassen sich recyceln, wodurch der Bedarf an neuen Rohstoffen und der damit verbundene Energieverbrauch gesenkt werden.
Kirchliche und diakonische Einrichtungen, die eine effektive und umweltgerechte Abfallentsorgung etabliert haben, leisten durch die richtige Trennung und die gezielte Sammlung von Sonderabfällen einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt und fördern eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft.
Maßnahmen
Abfall wird mindestens nach den regional gültigen Standards getrennt. Dafür stehen gut erreichbar und eindeutig beschriftete Behälter an zentralen Orten der Einrichtung bereit. Es wird stets dafür gesorgt, dass der so getrennt gesammelte Abfall in die entsprechenden Sammelsysteme gelangt bzw. kompostiert und aufbereitet wird.
Sonderabfälle, wie CDs, Leuchtmittel, Batterien, Akkus, Tonerkartuschen, Farben, Autoreifen, etc. werden getrennt gesammelt und zum Wertstoffhof oder zur Schadstoffsammelstelle gebracht.
